Der Oberbürgermeister war zu Besuch an unserer Schule

 


Basketball-Sportangebot der HHS

Seit dem  20. Mai wird jetzt wöchentlich immer mittwochs in der Zeit von 17.30 - 19 Uhr in der Sporthalle der HHS-Schule eine feste Trainingszeit für ein Unified Team angeboten .

Geplant ist, dass das Team dann auch Freundschaftsspiele macht und wenn es gut läuft, auch am Ligabetrieb teilnimmt, nachdem die Gruppe einem Verein angeschlossen werden konnte.

Anvisiert sind auch Turniere im Rahmen der Special Olympics Organisation.

Geleitet wird die Gruppe von Tim Sartory, Ben Gehlen, Theo Göstenkors (als Ansprechpartner in der Schule) und Max Streich (AG-Trainer der Schule und aktiver Spieler des TV Gerthe) und Johanna Stein (Menschen(s)Kinder).

Wir werden dabei auch von dem Verein Menschen(s)Kinder unterstützt.

Die Schul-AG soll auf Perspektive in einen Verein integriert werden



Sportfest - BOlympiade

Am 12. Mai war es wieder so weit:

Bei der alle zwei Jahre stattfindenden BOlympiade traten 16 Förderschulen in den Disziplinen Basketball, Tischtennis, Schwimmen, Fußball und Laufen gegeneinander an.

Organisiert und tatkräftig unterstützt wurde die Veranstaltung vom Stadtsportbund Bochum. 

Unsere Basketballmannschaft erspielte sich einen tollen 2. Platz und musste sich lediglich den favorisierten Spielern aus Bergkamen knapp geschlagen geben.

Die Fußballer traten diesmal gemeinsam mit der Janusz-Korcak-Schule als Kooperationsteam an und zeigten dabei großen Einsatz und Teamgeist.

Auch beim Schwimmen sowie beim Staffellauf war unsere Schule erfolgreich vertreten.

Die Hilda-Heinemann-Staffel lief sich ins Finale, erreichte dann mit vollem Einsatz Platz vier und verpasste somit nur ganz knapp einen Medaillenplatz. 

Ein herzlicher Dank gilt allen Organisatoren, Helferinnen und Helfern sowie den Lehrkräften, die dieses tolle Sportevent erneut möglich gemacht haben!





Mammutmarsch am 25.04.2026

In diesem Jahr nahmen 7 SchülerInnen ( 5 Schüler, 2 Schülerinnen) unter Anleitung von

Frau Menzebach (Sonderpädagogin), Frau Götze (Praktikantin) und Herrn Dirks (Schulsozialarbeiter)

am Mammutmarsch in Duisburg teil.

Im November 2025 begannen wir mit dem Training für den Mammutmarsch. Das Ziel war es, 30 Kilometer zu wandern.

Wir begannen in kleinen Etappen von 5 – 7 Kilometern und steigerten uns im Laufe der Zeit bis auf 27 Kilometer Anfang April.

Unser Trainingsgebiet erstreckte sich vom Tippelsberg über den Gysenbergpark in Herne zum Lohbachtal in Castrop-Rauxel, bis hin nach Dortmund Bövinghausen, zur Zeche Zollern.

Die Trainingseinheiten waren nicht konfliktfrei. Es wurde geschimpft, die Laune war eher verärgert, Musik wurde in der Öffentlichkeit oft laut abgespielt und störte die Mitlaufenden.

Auch die Sinnhaftigkeit des ganzen Projektes wurde in Frage gestellt, weil keiner sich so richtig vorstellen konnte, dass es noch mehr Menschen geben würde, als unsere kleine Gruppe, die sich so etwas antut.

Am 25.04.2026 war es dann soweit. Mit dem Schulbulli wurden die SchülerInnen abgeholt. Schon auf dem Weg nach Duisburg war die Laune gut.

Einziger Wehrmutstropfen, eine Schülerin war von Freitag auf Samstag erkrankt.

Das Erstaunen war groß als wir am Startpunkt im restaurierten Duisburger Innenhafen eintrafen und schon jede Menge Menschen dort standen und auf den Start ihrer Gruppe warteten.

„Die wollen auch alle laufen?“, war die erstaunte Frage. Nachdem wir uns angemeldet hatten, ging die Gruppe mit der Nummer 25 um 10.10. Uhr zum Starpunkt.

Um 10.20 Uhr marschierten wir dann mit vielen anderen Menschen aus unserer Gruppe los.

Die erste Etappe ging um den Duisburger Hafen herum Richtung Rhein. Der erste Verpflegungspunkt war dann auch an der Hafenmündung in den Rhein.

Hier konnten wir uns stärken, es gab Müsliriegel, Obst, Süßigkeiten, Getränke und Wasser zum nachfüllen.

Bei strahlendem Sonnenschein ging es weiter über den Rheindeich Richtung Marxloh.

Frau Palkowski hatte auch Lust und wollte bis zum Versorgungspunkt nach 20 Kilometern mitlaufen. Es ging vorbei an Rheinwiesen, Kleingärten und später am Stahlwerk Thyssen Krupp.

Auf dem Rhein waren viele Schiffe unterwegs. Der 2. Verpflegungspunkt war im Stadion Hamborn.Wo drauf sich aber alle schon gefreut hatten, waren die Hot-Dogs, die mit gutem Hunger und viel Genuss gegessen wurden.

Dann ging es auf die letzten 10 Kilometer Richtung Industriepark-Nord. Frau Palkowski hatte nun auch noch Lust, die letzte Etappe mitzulaufen.

Zwischen Industriegebäuden ging es auf verschlungenen Wegen weiter. Nach 25 Kilometern ließen wir die Industrie hinter uns und liefen über Wanderwege und durch Parklandschaften Richtung Industriepark.   

Zwischen 18.20 Uhr und 18.45 Uhr erreichten wir in Kleingruppen dass Ziel.

Alle waren sehr gut gelaunt und sehr stolz auf die Leistung, eine Strecke von 30 Kilometern gelaufen zu sein.

Am Ziel gab es dann eine Medaille und einen Chip, um sich ein Getränk zu holen. Nachdem alle ihr Getränk hatten, wurde angestoßen.

Zu guter Letzt haben alle sich ihre Urkunde abgeholt und das Mammutmarsch-Trophäenbuch, wo die ersten Kilometer eingetragen wurden.

Dann ging es zufrieden und müde zurück nach Bochum.

 

 

 

 

 


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